Synoden und Parasynoden nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Neue Fragen für die Ekklesiologie und das Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche

(2014) Unverbindliche Beratung oder kollegiale Steuerung ? Kirchenrechtliche überlegungen zu synodalen Vorgängen — ISBN: [978-3-451-30714-0], p. 264-281, published

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Dieser Beitrag befasst sich mit Synoden und „Parasynoden“. Im deutschen Sprachgebiet spricht man lieber von „synodale Prozesse“ als nicht-kirchenrechtliches Pendant der Synoden. Es ist kirchenrechtlich kohärent, aber ich möchte es anders tun. Tatsächlich habe ich diese Realität schon im Jahre 1999 in einem Artikel hinterfragt. Nach einer Vorstellung der Diözesansynoden seit dem Konzil als Recto der synodalen Praxis der Teilkirchen (1), werde ich als Verso die Parasynoden mit zwei Untertypen analysieren (2). Als Schluß meines Beitrags werde ich einige wichtige theologische Forschungsfragen über der Synodalität vorstellen (3).
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Citations

Join-Lambert, A. (2014). Synoden und Parasynoden nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Neue Fragen für die Ekklesiologie und das Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche. In Wilhelm REES – Joachim SCHMIEDL (ed.), Unverbindliche Beratung oder kollegiale Steuerung ? Kirchenrechtliche überlegungen zu synodalen Vorgängen (p. p. 264-281). Herder. https://hdl.handle.net/2078.5/196894